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Folge 22 - Mit neuem Schwung ins neue Jahr Torben Busse & Marcus Ertmer
Actionfilm, USA 2007
Originaltitel: Shoot ‚Em Up
Regie: Michael Davis
Schauspieler: Clive Owen, Paul Giamatti, Monica Bellucci, Stephen McHattie, Greg Bryk, Daniel Pilon, Julian Richings u.a.
Handlung: Der geheimnisvolle Smith wird an einer Bushaltestelle Zeuge, wie eine hochschwangere Frau von Killern verfolgt wird. Er kommt ihr, wenn auch etwas widerwillig, zuhilfe und erweist sich dabei als wahrer Meisterschütze. In dem Kugelhagel gelingt es so der Frau, einen Jungen zur Welt zu bringen. Doch bevor Smith die Mutter nach ihrer Identität befragen kann, wird sie durch einen Kopfschuss getötet und Smith muss sie zurücklassen.
Länge: 86 Minuten
FSK: ab 18 Jahren
Trailer:
Kritiken:
Hans-Ulrich Pönack sprach im Deutschlandradio Kultur von einem „herrlich-ungehörigen Ironie-Meisterwerk des Tabu brechenden, faszinierend-zweideutigen, sehr unterhaltsamen Action-Kinos“, das Quentin Tarantino übertreffe und das Zeug zum Kultfilm habe.
Roger Ebert schrieb in der Chicago Sun-Times vom 7. September 2007, der Film sei der „dreisteste“, „unglaubwürdigste“ und „hyperaktivste“ Actionfilm, den er seit Sin City gesehen habe, welcher im Vergleich zu diesem Film wie ein „Kammerspiel“ wirke. Der Verwendung des Wortes „Handlung“ müsse ein Gelächter folgen. Zugleich stellte er aber fest: „Ich mag keine Filme, die es übertreiben, aber ich habe heimliche Hochachtung vor einem Film wie diesem, der viel, viel weiter als nur zu weit geht“ und gab Shoot ‚Em Up daher 3,5 von 4 möglichen Sternen.
Frank Scheck schrieb in der Zeitschrift The Hollywood Reporter vom 22. August 2007 hingegen, der Film biete „übertrieben“ inszenierte Schießereien, und zwar eine nach der anderen. Er enttäusche jede Person, die Raffinesse, Entwicklung der Charaktere oder vielschichtige Handlung suche. Fans von Actionfilmen allerdings würde er sicher gefallen.
Das Lexikon des internationalen Films urteilte: „Auf Coolness getrimmter Actionfilm in durchgestylter Noir-Atmosphäre, dessen betont ironischer Gestus der rüden Schieß- und Gewaltorgie nichts von ihrem menschenverachtenden Pseudo-Existenzialismus nimmt. Der im Titel anklingende Bezug auf ein Computer-Ballerspiel ist durchaus bezeichnend.“
Quelle: Wikipedia
Geschrieben von: Marcus
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